Dr. Ingrid Möller

Berufliche Qualifikationen

  • Diplom in Psychologie (2002)
  • Promotion in Psychologie (Dr. phil., 2006)
  • Erlaubnis zur Ausübung heilkundlich-psychotherapeutischer Tätigkeit (2011)
  • Traumazentrierte Fachberaterin und Traumapädagogin (2016)
Dr. Ingrid Möller
Dr. Ingrid Möller

Qualitätssicherung

Ich sorge für eine kontinuierliche Qualitätssicherung meiner Arbeit. Dazu gehören u.a. regelmäßiger Fachaustausch, Supervision und  Weiterbildung. 

Ich bilde mich fortlaufend in Methoden der Beratung und des Coachings weiter und insbesondere im Bereich der Psychotraumatologie und Traumatherapie sowie auf den Gebieten der Systemischen Therapie und der Kognitiven Verhaltenstherapie. Dazu beschäftige ich mich jeweils mit neuen Ansätzen und Forschungsergebnissen und erweitere meine Methodenvielfalt durch das Erlernen verschiedener Verfahren (inklusive Ansätzen der sogenannten schonenden oder sanften Traumatherapie).

Zusätzlich habe ich mich u.a. zu folgenden Methoden fortgebildet:

  • Systemische Kinesiologie (nach Dr. Werner Weishaupt): Diese Methode stellt eine Kombination aus Elementen der Psycho-Kinesiologie und der Systemaufstellung (z.B. Familienaufstellung) dar.
  • Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT; nach PD Dr. Christian Stiglmayr): Die DBT ist als eine spezifische Behandlungsmethode für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung entwickelt worden. Sie liegt auch in einer Version vor, die speziell auf die Behandlung von Traumafolgestörungen zugeschnitten ist (DBT-PTBS).

Bisherige berufliche Tätigkeiten

Bevor ich die Praxis Perspektivwandel gegründet habe, war ich u.a. tätig als

  • Psychologin in der ambulanten Suchthilfe inkl. frauenspezifischer Arbeit und mit dem Schwerpunkt Trauma und Sucht
  • Psychologin im Bereich Migration, vorrangig Krisenintervention zum Schwerpunkt Flucht und Trauma
  • Dozentin für Fachkräfte in verschiedenen psychosozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern inkl. Coaching für Führungskräfte
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der psychologischen Forschung und Hochschullehre sowie in der Wohlfahrtspflege

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